Kälte, Schmerz und Stille

Kannst Du Dich an die Quiz-Show „Jeopardy“ erinnern? Ich hab sie als Jugendlicher immer gern gesehen!
Und zwar wird den Teilnehmern eine Reihe an Antworten präsentiert und sie müssen dann die passende Frage dazu finden, die diese Themen vereint.

Im Fall von „Kälte, Schmerz und Stille“ wäre meine Frage:
„Welche Qualitäten könnten in unserem Leben mehr Bedeutung haben?“

Aus meiner Sicht ist es das, was diese Themen verbindet: dass sie uns natürlicherweise umgeben und begleiten, und dadurch unser Leben mitformen.
Wobei wir sehr unterschiedliche Beziehungen und auch einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf diese Themen haben.

Kälte? Eine Kraft, die für den Körper ganz natürlich ist. Die allerwenigsten der 100.000 Generationen vor uns haben in zentralgeheizten Wohnungen gelebt und sind in klimatisierten Räumen und Autos gesessen. Der Körper hat die angeborene Fähigkeit, sich an unterschiedliche Temperaturen anzupassen, nicht verloren – aber so wie alles, was wir nicht nutzen und trainieren, baut sich auch die Fähigkeit der Kälteanpassung bis auf ein Minimum ab.
Wir feiern es als technische Errungenschaft, die Temperatur, der wir ausgesetzt sind, zu kontrollieren (nicht nur mit Heizung oder  Klimaanlage, sondern auch mit GoreTex, Schurwolle, Haube, Schal, etc.).
Und nebenbei ist das Bewusstsein – oder zumindest die Anwendung davon – verloren gegangen, dass das Erlebnis von Kälte einige wichtige Prozesse im Körper fördert bzw. stärkt., allen voran leiden das Immunsystem und der Stoffwechsel unter dem Mangel an Kälte-Anpassung.

Schmerz? Schmerz ist auch so eine Kraft, die für den Körper ganz natürlich ist und unser Leben formt. Und von den anfangs aufgezählten Dreien ist es diejenige, die wir am wenigsten kontrollieren können.
Schmerz tritt immer dann auf, wenn etwas besonders viel Aufmerksamkeit braucht. Egal ob ein schmerzender Rücken, eine nicht verheilende Verletzung oder Narbe, oder eine Enttäuschung in einer Beziehung.
Dabei ist, wie bei Kälte, auch der Schmerz eine notwendiges und hilfreiche Empfindung, die dem Körper signalisiert, wenn etwas nicht in Ordnung ist, die für die notwendige Schonung oder für Bewegung sorgt. Uns unsere Grenzen aufzeigt und uns damit am Leben hält.

Stille? Mit Stille – und damit meine ich die innere Stille – verhält es sich etwas anders. Stille ist nichts, was plötzlich über uns kommt und wir lernen müssen, damit umzugehen.
Da ist es eher umgekehrt – hier macht sich die Abwesenheit bemerkbar. In Schlafstörungen, Konzentrations-Problemen, Kopfweh, Migräne, Verspannungen, Unwohlsein, Stress, Erschöpfung, Burn-Out, etc.
In unserer heutigen Welt, in der wir ständig von Eindrücken überrollt werden, kommt Stille nicht von selbst!
Wir müssen die Abwesenheit von Stille bzw. deren Konsequenzen bemerken und ernstnehmen.
Und uns dann bewusst entscheiden, Raum für Stille zu schaffen. So können wir still werden, uns entspannen und regenerieren.

Ohne dass das ständige Geplapper im Kopf ruhiger oder langsamer wird, ist es schwer, sich wohlzufühlen, klar und konzentriert zu sein, sich zu entspannen und zu erholen.
So gesehen ist Stille eigentlich die Basis für Wohlbefinden, Klarheit, Konzentration, Entspannung, Erholung.

Was die drei Themen noch gemeinsam haben ist, dass sich unser Umgang damit sehr stark im Körper abspielt und auch – wenn über einen langen Zeitraum wiederholt – im Körper manifestiert.

Und warum schreibe ich so viel darüber?

Ganz einfach, weil es zu jedem dieser Themen grad eine super tolle Gelegenheit gibt!
Schnapp zu, solange es sie gibt!

Kälte
Hier hole ich noch mal etwas aus… 😉
Es gibt einen Holländer, einen ziemlich crazy Typen, der sich seit Jahrzehnten mit Kälte, Atmung und deren Auswirkungen auf körperliche und geistige Gesundheit beschäftigt und viele Aspekte dessen erforscht, ausprobiert, unterrichtet. Vielleicht hast Du schon von ihm gehört, sein Name ist „Wim Hof“, sein Spitzname „Iceman“. Naheliegend, wenn man sich die Fotos ansieht, wo er in Eiswürfel eingepackt bei medizinischen Experimenten untersucht wird, nur in Badehose auf dem Gipfel des Kilimanjaro steht oder in einem zugefrorenen See taucht.
Er hat aus seinen Erfahrungen eine Methode entwickelt, die es jedem Menschen ermöglicht, sich schrittweise und körpergerecht an Kälte zu gewöhnen und so die positiven Effekte dessen zu nutzen.
Ich probiere das seit zwei Monaten und kann nur sagen: ich bin begeistert! Nie hätte ich mir träumen lassen, dass es Spaß macht, in einem 10 Grad kaltem Schotterteich zu schwimmen. Aber es ist genial!

Naja, jedenfalls: Scott Macdonald, ein Wim-Hof-Methode Instructor, kommt am 25.11. nach Graz und wird einen Einführungs-Workshop geben. Ich hab so einen Workshop schon besucht, kann ihn sehr herzlich empfehlen und werde selbst nochmal teilnehmen.
Hier gibt’s Infos und Tickets.

Außerdem versuche ich grad, Interessenten zusammen zu finden, die Lust haben, im Winter immer wieder mal was Kaltes zu machen! 😉 Wenn DU Interesse an einem Eisbad, Silvesterschwimmen oder so hast, gib Bescheid!

Schmerz
Die Arbeit mit Schmerzen liegt mir schon lange am Herzen. Nicht nur, weil ich selbst durch die Grinberg Methode meine Rückenschmerzen loswerden konnte, sondern weil ich einfach gesehen hab, wie unglaublich effektiv die Einzelsitzungen bei Schmerzen wirken können!

Deswegen biete ich im Winter wieder ein „Schmerz-Projekt“ an, in dem ich stark vergünstigte Einzelsitzungen für neue und ehemalige Klienten anbiete.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit:

  • Narben (schmerzend, schlecht verheilt, immer wieder rot, einschränkend oder störend)
  • Restbeschwerden oder alten Schmerzen nach Unfällen oder Operationen
  • akuten, chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen

Ziel der Sitzungen ist es, den Körper anzuregen, diese Schmerzen, Verletzungen, … möglichst schnell zu heilen und quasi die „Baustelle endlich abzuschließen“.

Das Angebot umfasst vier Einzelsitzungen (im Abstand von ca. einer Woche) um 140€ statt 300€.

Aus Erfahrung ähnlicher Projekte kann ich sagen, dass vier Sitzungen oft ausreichen, damit sich die Beschwerden entscheidend bessern können oder ganz vergehen!

Du kannst das Angebot gerne an Menschen mit Schmerzen weiterleiten!
Anfragen zur Teilnahme bitte per Mail an mich.

Stille
Ach, Stille!
Jetzt, wo’s draußen schneit, spüre ich noch deutlicher, wie sehr mir das Thema am Herzen liegt.

Und die Erfahrungen beim Stille-Workshop letzte Woche haben es auch noch betont: Still zu werden ist möglich, es ist lernbar, und es ist keine Hexerei.
Auch wenn – das war eine weitere Erfahrung des Workshops – Stille oft kein sehr stabiler Zustand ist, sondern Übung und Training braucht, um sich zu festigen.
Klar, beim Laufen haben wir alle verstanden, dass man von einmal Laufengehn nicht fit wird sondern es regelmäßig über einen längeren Zeitraum tun muss, um eine Veränderung zu sehen.
Bei der Stille ist es ganz gleich, sie braucht Training, Wiederholung, Übung.

Das ist auch einer der Gründe, warum ich mit der Stille-Serie mehrere Möglichkeiten zum Training von Stille anbiete.
Deswegen möchte ich nochmal einladen, beim nächsten Treffen kommende Woche,
am Dienstag, den 27.11. von 18-20 Uhr dabei zu sein!
Details gibts hier im Infoblatt
Anmeldung ist auch direkt hier möglich

Und falls Du jetzt keine Zeit hast, keine Angst: es wird auch im neuen Jahr wieder verschiedene Angebote dazu geben!

Schönen Winterbeginn!

Psssssssst…

Psssssssst…

Jetzt, nach einer ordentlich langen „Nachspielzeit“ hat der Sommer sich endgültig verabschiedet und der Herbst ist da.
Damit beginnt eine Zeit, die naturgemäß mit Einkehr, Stille und Dunkelheit verbunden ist.
Auch wenn uns heutzutage die künstliche Beleuchtung ganz normal erscheint, ist sie eine relativ neue Erfindung! Und überhaupt, wenn wir über unseren Kultur-Tellerrand hinaus in die Geschichte schauen, können wir sehen, dass es Beleuchtung überhaupt erst relativ kurz gibt.
Davor war’s simpel: Sonne weg, alles finster!
Nicht mehr viele Möglichkeiten, um etwas zu tun.
Nur mehr reden, hören, lauschen, spüren, schlafen, sein.
Und auf den Sonnenaufgang warten.

Wie anders muss das Leben damals gewesen sein!

Für mich ist diese Vorstellung ein Indiz dafür, dass der – bei uns ganz normale – ständig laufende innere Dialog eine relativ junge Entwicklung ist.
Stell Dir vor, ein normaler Mensch unserer Zeit hätte keinen Strom oder künstliches Licht und damit keine Möglichkeit, nach Sonnenuntergang noch etwas zu tun. Man könnte nur sitzen und warten und wäre – abgesehen von seinen anderen Sinnen (riechen, schmecken, spüren, hören) – ganz mit seinen Gedanken allein.
Ich glaube, die meisten Menschen wären mit dieser Erfahrung, speziell mit dem, was in ihrem Kopf abgeht, völlig überfordert.

Ich glaube, wir haben uns die Fähigkeit, still zu sein, durch den inneren und äußeren Lärm, der immer da ist, abtrainiert.
Wir haben die Lautstärke raufgedreht und dann den Regler verloren und jetzt wissen wir nicht mehr, wie wir das alles wieder runterdrehen können!

Dabei kennt jede/r diese stillen Momente, in denen sich die Wahrnehmung intensiviert und die Zeit irgendwie auszudehnen scheint.
– Wenn man zum Beispiel frisch verliebt in trauter Zweisamkeit im Moment versinkt.
– Wenn man sich ganz besonders anstrengt.
– Bei Gefahr oder Überraschung, z.B.
– wenn uns jemand erschrecken will und mit „HUH!“ aus dem Kasten springt
– wenn auf der Autobahn der Vordermann plötzlich ausschert
– wenn man ausrutscht und durch die Luft segelt
– wenn man in kaltes Wasser fällt oder springt
– wenn man sich verletzt
– natürlich auch bei erfreulichen Überraschungen wie Geschenken, Besuch oder persönlichen Erfolgen.
– Bei völliger Entspannung.
– Bei intensiver Beschäftigung mit einer Tätigkeit, die uns fesselt.

Für einen Moment ist das, was wir machen oder was mit uns passiert, so vereinnahmend und präsent, dass der Verstand keinen Kommentar dazu hat.

STILLE!

Unheimlich, schön, tief, ruhig.
Irgendwie unbeschreiblich.
Angenehm.
Erholsam.

Ich habe lang drüber nachgedacht, wie man Stille charakterisieren kann, und für mich ist „erholsam“ eines der treffendsten Worte.
Dieses entspannte Aufatmen, wenn der Lärm nachlässt und das Körper- und Lebensgefühl leichter wird.

Stille macht Energie frei.
Stille macht Platz für Erholung.
Stille macht Platz für Neues, für Kreativität.
Stille lässt erholsam schlafen.
Oder konzentriert arbeiten.
Stille gibt Klarheit!

Die gute Nachricht ist: Stille ist eine Fähigkeit, die (wieder-)erlernbar ist. 
Es braucht zwar etwas Übung, aber ist nicht wirklich schwer!

Als Einstimmung auf die stillere Zeit des Jahres und als Unterstützung, dass es wirklich eine stille Zeit wird, biete ich im November und Dezember eine kleine Serie von Workshops zu diesem Thema an.

In diesen Treffen probieren wir verschiedene Möglichkeiten aus und experimentieren damit, wie wir durch Anspannung & Entspannung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung Einfluss auf unser Level an Stille nehmen können.

Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Körper- und Atemübungen sowie Bewegung zu Musik erhöhen wir die Aufmerksamkeit auf unseren Körper. So gelangen wir Schritt für Schritt zu mehr Ruhe und Entspannung und lernen, wir wir den Lärm im Kopf reduzieren können.
Das Gelernte kannst Du anschließend bewusst in Deinen Alltag integrieren / im Alltag trainieren und somit für einen langfristigen Effekt sorgen!

Die Termine sind:
Dienstag, 13.11.2018, 18:00 – 20:00
Dienstag, 27.11.2018, 18:00 – 20:00
Dienstag, 11.12.2018, 18:00 – 20:00

Alle Details & Infos findest Du hier im Infoblatt und natürlich auf Facebook.

BITTE UM ANMELDUNG (begrenzte Teilnehmerzahl)!

Ich wünsche Dir einen schönen Herbst und Zeit für Stille!

Move Your Body – Herbstkurs

 

Bewegt und beschwingt in den Herbst!

Das „Move Your Body“ Training nach der Grinberg Methode® ist genau das Richtige: ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm aus Bewegung zu Musik, Körper- und Atemübungen.

Was es alles kann?

Balance – Für Körper und Geist
Stress-Abbau – Diese einzigartige Art der Bewegung kann helfen um mentalen und körperlichen Stress abzubauen
Verbindung – Spüre Deinen Körper und verbinde Körper und Geist
Bewusstsein – Positive Effekte auf Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, emotionale Ausgeglichenheit
Tanzen – Kann Alterungsvorgänge im Gehirn bremsen und rückgängig machen
Spaß – Bewegung zu Musik, mit Kreativität, Leichtigkeit, Abwechslung, Körpergefühl

 

Also ein Programm, um sich rundum in seinem Körper wohlzufühlen!

 

Die Termine sind:

Jeweils Mi., 16:30 – 18:00
Am 26.9., 3.10., 10.10. gibt’s die Möglichkeit, das Training kostenlos kennenzulernen und in den Herbstkurs einzusteigen.
Die weiteren Termine werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Nachdem das Training aufbauend ist, gibt es später leider keine Möglichkeit, in den Kurs einzusteigen.

Alle Details findest Du hier im Info-Blatt!

Und ein schönes Video über das Training gibt’s hier: https://youtu.be/IJsfwuf6-Ao

Ich freue mich, Dich im Training zu sehen!

 

Wann ist die bestes Zeit, das Dach zu reparieren?

Vieles, was das ganze Jahr über normal ist, ist es im Sommer plötzlich nicht.
Die Temperaturen, die Sonnenstunden, die Zeit die man draußen verbringt.
Der Körper fühlt sich anders an, vieles wird leichter.
In vieler Hinsicht ist der Sommer eine besondere Zeit,
weil einfach alles etwas anders läuft
und man sich Zeit nehmen kann für Dinge,
die sonst im Alltag untergehen.

Es gibt einen schönen Spruch von John F. Kennedy:
The time to repair a roof is when the sun is shining.
 (Der Zeitpunkt, um das Dach zu reparieren, ist, wenn die Sonne scheint.)

Wäre nicht auch die beste Zeit, Dich um Deine Schmerzen, Leiden und Wehwehchen zu kümmern genau dann, wenn sie nicht fürchterlich weh tun? Wenn sie Dich nicht grad quälen und um den Schlaf bringen, Du nicht grad entsetzlich leidest?
Ich persönlich finde, dass der Sommer – diese entspanntere Zeit, wenn die Sonne scheint – die großartige Möglichkeit bietet, Dich um Dein Dach, Dein persönliches Wohlbefinden und Deinen Körper zu kümmern, wie zum Beispiel

  • um den geplagten Rücken, der immer schmerzender und steifer wird
  • die leidende Schulter oder das wehe Knie, die Dich daran hindern, Sport zu machen und Deine Freizeit zu genießen
  • die alte Sportverletzung oder die immer wieder schmerzende Narbe, die Dich Energie und Lebensfreude kosten.

 

Leiden muss nicht sein: Wir leiden völlig unnötig unter vielen Schmerzen und Einschränkungen und nehmen die Konsequenzen von Verletzungen, Operationen oder unserem Lebensstil als gegeben hin. Wir lassen uns einreden, dass bestimmte schmerzhafte Zustände nicht besser werden können, weil „das halt so ist“, weil es „eh nicht so schlecht ist“, oder die Diagnose-Methoden nichts finden.

 

Schmerz hat immer Recht: In den letzten Jahren, in denen ich intensiv mit Menschen mit chronischen und akuten Schmerzen gearbeitet hab, habe ich gelernt, dass der Körper durch Schmerz immer etwas ausdrücken möchte. Dass Schmerz nie zufällig oder unabsichtlich entsteht.
Dass wir nur verlernt haben, diese Sprache des Körpers zu verstehen – hauptsächlich weil uns nie jemand gezeigt hat, wie wir richtig zuhören können.
Daher ist meine Erfahrung: wo Schmerzen (schmerzhafte Zustände, Einschränkungen,…) sind, möchte Dir Dein Körper etwas sagen. Möchte er Aufmerksamkeit, möchte wahrgenommen werden, ist etwas noch nicht abgeschlossen.
Wenn etwas weh tut, dann nur, weil es noch etwas zu tun gibt.

 

Wenn Du den Sommer nutzen möchtest, um für Dein Wohlbefinden aktiv zu werden, Schmerzen zu reduzieren und Leiden zu beenden, dann hab ich zwei Dinge für Dich:

Einerseits gibt es ein spezielles Sommer-Angebot für Einzelsitzungen, nämlich einen Fünfer-Blockmit dem Du Dir 50€ sparen kannst!
Den Block gibt’s um 325€ statt dem regulären Preis von 375€ für fünf Sitzungen.
Einfach anrufen (siehe Kontaktdaten) und Termin vereinbaren!

Und hier das Kleingedruckte: Aktion gültig ab sofort bis auf Widerruf, maximal bis 14.9.2018, keine Barablöse möglich, Gültigkeit des Blocks ab Erwerb 3 Monate.

 

Außerdem gibt’s auch jetzt im Sommer das „Move Your Body Training“, das auf dem beliebten Konzept des Stopping Movement® nach der Grinberg Methode basiert.

Was es alles kann?

Spaß – Bewegung zu Musik, mit Kreativität, Leichtigkeit, Abwechslung, Körpergefühl
Tanzen – Kann Alterungsvorgänge im Gehirn bremsen und rückgängig machen
Balance – Für Körper und Geist
Stress-Abbau – Diese einzigartige Art der Bewegung kann helfen um mentalen und körperlichen Stress abzubauen
Bewusstsein – Positive Effekte auf Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, emotionale Ausgeglichenheit
Verbindung – Spüre Deinen Körper und verbinde Körper und Geist

Mehr dazu (inkl. Terminen und Preisen) findest Du hier.

Und wenn Du etwas tun möchtest, aber kein Interesse an Sitzungen oder Move Your Body hast, dann STAY TUNED, ich bin nämlich grad dabei, einige Do-It-Yourself Tipps und Tools zusammenzustellen, mit denen Du auch zuhause für Dein Wohlbefinden aktiv werden kannst.
Dann gibt’s keine Ausreden mehr! 🙂

In jedem Fall möchte ich Dich darin unterstützen, Dein Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern, Dein Leiden zu verringern und ein schöneres, glücklicheres und erfüllteres Leben zu leben!

Schönen Sommer! 🙂
Bernhard

Move Your Body – der Sommerkurs

Der Sommer ist doch die perfekte Zeit, um sich was Gutes zu tun!

Das „Move Your Body“ Training nach der Grinberg Methode® ist genau das Richtige dafür: ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm aus Bewegung zu Musik, Körper- und Atemübungen.

Was es alles kann?

Balance – Für Körper und Geist
Stress-Abbau – Diese einzigartige Art der Bewegung kann helfen um mentalen und körperlichen Stress abzubauen
Verbindung – Spüre Deinen Körper und verbinde Körper und Geist
Bewusstsein – Positive Effekte auf Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, emotionale Ausgeglichenheit
Tanzen – Kann Alterungsvorgänge im Gehirn bremsen und rückgängig machen
Spaß – Bewegung zu Musik, mit Kreativität, Leichtigkeit, Abwechslung, Körpergefühl

 

Die Termine im Sommer sind:

Jeweils Do 18:30 – 20:00
2. Aug., 9. Aug., 16. Aug., 23. Aug., 30. Aug., 6. Sept.

Alle Details findest Du hier im Info-Blatt!

Und ein schönes Video über das Training gibt’s hier: https://youtu.be/IJsfwuf6-Ao

Auf einen genüsslichen, bewegten Sommer!

Beweg(ungs)-Gründe…

Schau Dir kleine Kinder an: ihnen muss niemand sagen, dass sie Sport machen sollen. Sie brauchen keine spezielle Kleidung, keinen Pulsmesser, keinen Trainingsplan, keine Mitgliedschaft in einem hippen Fitness Club, wo sie gelangweilt und geistig abwesend die immer gleichen Bewegungen machen.

Sie bewegen sich (solange sie dürfen) frei, wild, ungestüm, mit Leichtigkeit und Freude, allein oder in Gruppen, abwechslungsreich, kreativ, und vor allem: quasi DIE GANZE ZEIT!

Kids together in jumping competition

Das ist für mich der Kern von Bewegung. Es ist ein Grundbedürfnis, ein Teil unseres menschlichen Seins. Es ist Ausdruck, es ist Spaß. Ich kann mich selbst dadurch spüren und erleben, es gibt mir die Möglichkeit, Teil einer Gruppe zu sein, meine Grenzen kennenzulernen und zu erweitern – indem ich mir etwas vornehme und dann versuche es zu erreichen.

 

Kreativität, Neugier, Abwechslung, Spaß – das sind für mich die Beweggründe für Bewegung.

Dann brauch ich keine Argumente für Sport, muss mich nicht mühsam von der Couch hochquälen, muss mich nicht schinden und überwinden.

 

Und wir „Erwachsenen“, die wir steif geworden sind, unflexibel, mit starren, sich wiederholenden Bewegungen, mit Schmerzen, Verspannungen, und ständig damit beschäftigt was wohl andere von uns denken,… wie können wir Lust, Neugier, Freiheit in Bewegung wiedergewinnen?

Reicht es,

wenn ich mal einen Hopse-Schritt einlege,

mir mit der „falschen“ Hand die Zähne putze,

beidfüßig eine Gehsteigkante raufspringe,

mich überkreuz am Ohr kratze?

Oder wenn ich mir Monty Python’s „Ministry of silly walks“ als Inspiration anschaue?

 

Als Anfang ja, absolut! Probier es aus, und noch tausend andere Dinge, die Dir einfallen. Schau Kindern zu, schau anderen zu, finde heraus was Dir hilft, um den Körper aus dem Korsett gewohnter Bewegungen rauszubringen und wieder flexibler zu werden.

Deine Gelenke, Muskeln, Verdauung und auch Dein Gehirn werden es Dir danken!

 

Und wenn Du Interesse hast, diese Freiheit für den Körper systematisch wiederzuerlangen, dann hab ich was für Dich:

Es nennt sich „Stopping Movement“ und ist genau dafür entwickelt worden: immer wieder neue, kreative Bewegungen zu machen, den Körper neu und intensiv wahrzunehmen, Verspannungen loszuwerden, sich im eigenen Körper wohl und zuhause zu fühlen!

Wenn wir Musik hören, ist es oft schwer, stillzustehen. Diesen Effekt machen wir uns beim Stopping Movement zunutze – wir bewegen uns im Rhythmus der Musik, lassen uns ein Stück tragen, und gleichzeitig üben wir, mit Leichtigkeit und ohne Anstrengung die Kontrolle über unsere Bewegungen (weiter) zu entwickeln.

Die Freiheit und Kreativität von Bewegung des ganzen Körpers steht im Vordergrund.

 

Der erste Kurs startet gerade, es gibt jetzt noch die Möglichkeit, einzusteigen.

Und um festzustellen, ob das was für Dich ist, kannst Du das Training an folgenden Terminen kostenlos ausprobieren:

 

Donnerstag, 15.3., 18:30

Mittwoch, 21.3., 18:15

Donnerstag, 22.3., 18:30

Donnerstag, 29.3.18:15

 

Lokation: Puchstrasse 41, 8020 Graz (in den Räumlichkeiten der Firma GRIEHSER)

Anmeldung: Bitte per Mail an bernhardfriedrich.office(at)gmail.com

Stopping Movement kennenlernen

Stopping Movement, das sensationelle Bewegungskonzept der Grinberg Methode!

  • Freude an vielfältiger Bewegung
  • Kontrolle über die Muskulatur im gesamten Körper verbessern
  • Muskuläre Blockaden und Verspannungen auflösen
  • Ausdauer und körperliche Fitness steigern
  • Koordination und Körperwahrnehmung entwickeln

 

Jetzt gibt’s die ersten Termine zum KOSTENLOSEN Kennenlernen:

  • Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:30
  • Mittwoch, 7. März 2018 18:30
  • Donnerstag, 8. März 2018, 18:30
  • Donnerstag, 15. März 2018, 18:30
  • Donnerstag, 22. März 2018, 18:30

 

Lokation: Puchstrasse 41, 8020 Graz (in den Räumlichkeiten der Firma GRIEHSER)

Anmeldung: Bitte per Mail an bernhard@koerperarbeit.at

 

Weitere Infos über das Training gibt’s im Artikel „Stopping Movement Training“.

Pfeif auf Neujahrs-Vorsätze!

Das neue Jahr ist noch keine zwei Wochen alt, und schon geht’s rund in den Medien… Gute Vorsätze da, gute Ratschläge dort: was soll man sich nicht alles vornehmen, was soll man nicht alles erreichen!

Jeder scheint zu wissen, wie es wirklich geht, worauf es ankommt, was notwendig ist, damit 2018 jetzt aber wirklich das beste Jahr meines Lebens wird! So wie es 2017, 2016, 2015, 2014 schon hätten werden sollen.

Aber sind wir uns ehrlich: Bringt uns das wirklich weiter?

 

Ich glaube nicht! Weil Zufriedenheit – und damit meine ich ehrliche, richtige, tiefe, aus mir selbst kommende Zufriedenheit – nicht zwingend von äußeren Zielen, Erwartungen, Leistungen oder Erfolg abhängt.

 

Was ist wirkliche Zufriedenheit und echter Erfolg? Keine Ahnung! Warum? Weil es für jeden etwas ganz Persönliches, Individuelles, vielleicht sogar Geheimes, Zerbrechliches ist. Jeder Mensch kann nur dann wirklich zufrieden und glücklich sein, wenn er das lebt, was ihn persönlich ausmacht: sein ganz eigenes Potenzial. Und das passt nicht in irgendwelche Schemen und Systeme und schon gar nicht mit dem weit verbreiteten Bild von Erfolg zusammen.

 

Seit der Leistungsgedanke in unsere Vorstellung von Wohlbefinden eingezogen ist, ist es schwer, sich wirklich jemals wohl zu fühlen. Man könnte immer „noch mehr entspannen“, „noch achtsamer sein“, „noch mehr Sport machen“, sich “ noch gesünder ernähren“, eine „noch bessere Work-Life-Balance“ finden.

Doch in Wirklichkeit sind das alles Hirngespinste! Es gibt keine Blaupause für das menschliche Leben, es gibt kein Ideal (im ursprünglichen Sinne von „Inbegriff der Vollkommenheit“), dem wir nacheifern sollten oder könnten. Es gibt die perfekte Ernährung nicht, es gibt keine „richtige Art“, Sport zu treiben. Sorry Leute!

 

In jeder Frucht steckt ein Samen. Und dieser Samen enthält alles, was er braucht, um wieder ein ganzer Baum zu werden und seinerseits wieder Früchte zu tragen.

Genauso ist es mit uns: wir sind Körper, und in unserem Körper tragen wir alles, was wir brauchen, um uns in dieser Welt zu entfalten, zu sein und Früchte zu tragen. Wir haben nicht mehr als das, und wir brauchen auch nicht mehr als das. WENN…

Wenn wir uns als solches wahrnehmen und in Bewegung kommen, um zu sein was wir sind.

Schluss mit guten Vorsätzen und schlechtem Gewissen!
Aus mit leeren Versprechungen, genug der Bemühungen!
Willkommen, Körper!
Willkommen, Bewegung!
Willkommen, mein persönlicher Spielraum!

Euch wollen wir feiern! Mit einem bewegten Körper, ganz individuell, in ein bewegtes neues Jahr starten und danach noch mit gutem Gewissen Kekse essen und vielleicht ein Gläschen trinken!

Darum gibt’s die „Pfeif auf Neujahrs-Vorsätze“-Party – eine Mischung aus Körperübungen, Entspannung und Stopping Movement Training nach der Grinberg Methode.

 

Datum: Dienstag, 23. Jänner 2018

Zeit: 18:30 – 20:30

Ort: Graz, Details noch nicht fixiert

Kosten: keine!

Anmeldung: bitte per Mail, Telefon oder Kontaktformular

Mitbringen:

– Kleidung, in der Du Dich gut bewegen und schwitzen kannst

– Trinkflasche

– ev. Yogamatte

– Kekse, Knabberzeug, Bier, Wein… (bitte Bescheid geben zwecks Planung!)

 

 

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Die Automatisierung schreitet langsam, aber stetig voran!

Nachdem die technischen Rahmenbedingungen für meinen Blog geschaffen sind, gibt es jetzt endlich einen automatischen Newsletter!

 

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Ich freue mich auf rege Anteilnahme und fröhliches Schreiben.
Für Feedback bin ich immer offen, bitte nur her mit Deinen Kommentaren oder Anregungen!